Die Option, einen Monitor im Akustik-Cube einbauen zu können, ist für viele unserer Kunden ein relevanter Punkt für die Entscheidung, welche Box überhaupt in Frage kommt. Die gute Nachricht: bei fast allen Akustik-Cubes in unserem Sortiment ist eine Monitorhalterung als Zubehör oder als Sonderausstattung erhältlich!
Ein kleiner Hinweis zur unserer Kategorisierung: Mehrfachzuordnungen sind möglich, d.h. eine Arbeitsbox, die sowohl ohne also auch mit Monitorhalterung erhältlich ist, taucht bei uns in beiden Kategorien auf.
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Warum ist eine Monitorhalterung im Akustik-Cube sinnvoll?
Was am Schreibtisch gilt, gilt gleichermaßen auch in Telefon- und Meetingboxen: Mit (externem) Monitor lässt sich besser arbeiten als am Laptop und mit Monitor lassen sich auch Video-Calls noch professioneller durchführen. Letzteres gilt insbesondere dann, wenn der Monitor über eine integrierte Webcam verfügt. Dann wird das Bild nämlich aus dem idealen Winkel übertragen: Die Kamera etwas über Augenhöhe positioniert, der Winkel leicht nach unten gerichtet. Das ist deutlich besser und optisch ansprechender als die Laptop-Webcam zu verwenden, die meistens unter Augenhöhe positioniert ist und die Gesichter eher von unten filmt.
Welche Typen von Monitorhalterungen gibt es für Akustik-Cubes?
Je nach Aufbau und Größe der Akustik-Cubes kommen zwei verschiedene Typen von Monitorhalterungen in Betracht:
- Wandhalterung: Bei dieser Art von Monitorhalterung wird der Monitor direkt an der Wand eines Akustik-Cube befestigt. Dazu gibt es entweder vorbereitete Bohrungen in der Wand, mit deren Hilfe die die eigentliche Monitorhalterung an die Wand geschraubt werden kann. Oder die Monitorhalterung wird in ein ggf. vorhandenes Schienensystem an der Wand eingehängt. Einige Hersteller setzen konstruktionsbedingt auch eigene Säulen aus Stahl ein, die am Boden oder an der Decke befestigt sind.
- Monitorarm mit Tischklemme: In größeren Meetingcubes mit Tisch werden Monitore oft mit Hilfe eines Monitorarms an die Tischplatte geklemmt (ähnlich wie bei normalen Schreibtischen auch).
Bei Monitor-Halterungen gibt es den sogenannten VESA-Standard, der die Kompatibilität von Halterung und Monitor sicherstellt. Nahezu alle Monitor-Hersteller verwenden für ihre Monitore den VESA-Standard.
Was ist der VESA-Standard und welche Größen gibt es bei VESA?
Der VESA-Standard wurde als einheitliche Norm zur Befestigung von Flachbildschirmen, LCDs, Monitoren und Fernsehgeräten an Halterungen geschaffen. Im Prinzip definiert der VESA-Standard den Abstand der vier Schrauben, mit denen Monitore an Halterungen befestigt werden können. Bei vielen Montior-Modellen wird auch der mitgelieferte Standfuß per VESA am eigentlichen Monitor befestigt. Solltest du auf der Rückseite deines Monitors keine Gewinde im VESA-Format entdecken, findest du diese meistens dann, wenn du den Standfuß abschraubst.
Die vier Schrauben sind in der Regel quadratisch angeordnet, die Zahl hinter “VESA” gibt den Abstand der Schrauben in Millimetern an, übliche VESA-Formate sind:
- VESA 75 bzw. VESA75x75: 7,5cm x 7,5cm (oder 75mm x 75mm), geeignet für sehr kleine Monitore. Nicht sehr weit verbreitet.
- VESA 100 bzw. VESA100x100: 10cm x 10 cm, geeignet für Monitore bis max. 14 kg Gewicht. Das am weitesten verbreitete Format für normale Monitore im Büroalltag.
- VESA 200 bzw. VESA200x200: 20cm x 20cm, geeignet für Monitore bis ca. 22 kg Gewicht
Handelsübliche Computermonitore mit Displaygrößen zwischen 24 und 27 Zoll erlauben üblicherweise eine Wandmontage im Format VESA75x75 oder VESA100x100. Die größeren VESA-Formate kommen eher im Bereich der großen TV-Monitore zum Einsatz.
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